Abschirmung von Störzonen

Abschirmung von Elektrosmog
Unter Abschirmung von Elektrosmog versteht man genauer eine gezielte Reduktion (Dämpfung) der elektromagnetischen Belastung. Ziel ist es, die Einwirkung von Strahlung auf ein verträgliches und möglichst gesundes Maß zu senken, orientiert an baubiologischen Richtwerten.
Mit geeigneten technischen Abschirmmaterialien kann die Strahlungsintensität in Wohn- und Arbeitsräumen deutlich reduziert werden.
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von elektromagnetischen Feldern:
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Niederfrequente Felder (z. B. Strom, elektrische und magnetische Felder)
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Hochfrequente Felder (z. B. Funk, WLAN, Mobilfunk)
Beide Feldarten entstehen durch die Erzeugung, den Transport und die Nutzung elektrischer Energie, unterscheiden sich jedoch in ihren Eigenschaften und erfordern unterschiedliche Abschirmmethoden.
Die Abschirmung einer Wohnung oder eines Hauses setzt fundiertes Fachwissen und Erfahrung voraus. Werden Materialien unsachgemäß eingesetzt, kann es sogar zu einer Erhöhung der Belastung kommen, etwa durch Reflektionen oder sogenannte Feldverschleppung.
Elektromagnetische Belastungen gelten nicht als harmlos. Sie werden mit verschiedenen körperlichen und psychischen Beschwerden in Verbindung gebracht – eine Einschätzung, die inzwischen auch von einzelnen Fachstellen und Wissenschaftlern geteilt wird.
Für eine wirksame und sinnvolle Abschirmung sind daher fachliche Kompetenz und eine Messung vor Ort unerlässlich.
Wie Elektrosmog auf den menschlichen Organismus wirken kann, erfahren Sie hier:
👉 So wirkt Elektrosmog auf Lebewesen

Abschirmung von Erdstrahlen
Unter Wasseradern versteht man unterirdische Wasserführungen, die im baubiologischen Kontext als mögliche Störzonen im Schlafbereich betrachtet werden. Die wirksamste Maßnahme zur Reduktion einer Belastung ist in vielen Fällen die Verschiebung der Bettposition aus dem betroffenen Bereich. Abhängig von Raumgröße, Bauweise und Möblierung ist dies jedoch nicht immer umsetzbar.
Zusätzlich ist zu beachten, dass sogenannte Erd- oder Wasserstrahlen an Metallen und technischen Geräten reflektieren können. Dadurch können sich Belastungen verstärken oder ungleichmäßig im Raum verteilen. In vielen untersuchten Schlafräumen finden sich bereits unterschiedliche Eigenmaßnahmen wie Amulette, Aufkleber, Edelsteine, handgezeichnete Symbole, Ziegelsteine, Entstörgeräte oder metallische Matten. Nach unserer Erfahrung führen solche Maßnahmen nicht zu einer verlässlichen oder messbaren Verbesserung. Bei Eigenlösungen ist daher Vorsicht geboten.
Wenn eine Bettverschiebung nicht möglich ist, kann eine gezielte Abschirmung im Schlafbereich eine Alternative darstellen. Wir setzen hierfür ausschließlich auf hochwertige, feinporige Kopschina-Korkmatten. Diese werden aus feinem Korkgranulat in einem materialschonenden Verfahren hergestellt und ermöglichen eine gleichmäßige und flächige Abschirmwirkung.
Kopschina-Korkmatten werden auch von Therapeuten und Heilpraktikern eingesetzt, da sich bei empfindlichen Personen nach deren Anwendung häufig eine Verbesserung der Schlafsituation zeigt. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung empfehlen wir dieses Produkt mit gutem Gewissen weiter.
Weitere Informationen zu Aufbau, Anwendung und Eigenschaften finden Sie hier:
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