Referenzen
Nach jeder Störzonen-Untersuchung erhalten unsere Kunden einen ausführlichen Rapport mit konkreten Handlungsempfehlungen. Für grössere Elektrosmog-Sanierungen erstellen wir kostenlos eine Gesamtofferte und übernehmen auf Wunsch die fachgerechte Umsetzung mit erfahrenen Handwerkspartnern.
In Zürich führten wir bei Frau Regula Vontobel eine Elektrosmog-Untersuchung in ihrer Wohnung durch. Aufgrund der Nutzung zahlreicher Funkgeräte in der darunterliegenden Wohnung wurden erhöhte elektromagnetische Belastungen festgestellt, die über den Holzboden in den Wohnraum einwirkten.
Nach einer sorgfältigen Beratung wurde der gesamte Boden mit einem Abschirmvlies versehen und fachgerecht geerdet. Durch diese Massnahme konnte die Elektrosmog-Belastung deutlich reduziert und die Wohnsituation nachhaltig verbessert werden.
Beim pensionierten Ehepaar Wenger aus Laupersdorf (SO) stellten wir eine Wasserader unter dem Schlafzimmer im obersten Stockwerk des Hauses fest. Diese geopathische Belastung konnte mithilfe von Kopschina-Kork effektiv reduziert werden.
Zusätzlich verursachte ein Bewegungsmelder im Treppenhaus nächtliche Störungen durch externe Funkimpulse. Durch die gezielte Abschirmung des Bewegungsmelders bei erhaltener Funktion konnte die Situation stabilisiert werden. Seither ist im Haus wieder eine ungestörte Nachtruhe möglich.
In der Agglomeration Bern führten wir bei einem pensionierten Ehepaar eine Störzonen- und Elektrosmog-Untersuchung in einer Attikawohnung durch. Durch gezielte Hinweise und einfache Anpassungen konnte die selbst verursachte Elektrosmog-Belastung um bis zu 75 % reduziert werden – bei uneingeschränkt funktionsfähigen Geräten. Ergänzende Massnahmen bei externen Einflüssen sowie im Schlafbereich führten insgesamt zu einer spürbaren Verbesserung der Wohnsituation.
Aufgrund anhaltender Kopfschmerzen und Müdigkeit liess ich meine Wohnung von Dietschi Geopathologie analysieren. Herr Dietschi identifizierte die relevanten Störquellen und zeigte praktikable Lösungen auf. Nach Umsetzung der Empfehlungen verbesserte sich mein Wohlbefinden deutlich. Die Beratung war kompetent, sorgfältig und zielführend.
Marianne Messerli LU
In der Wohnung von Frau Barbara Mühlemann in Rain (LU) verursachte ein Internet-Modem eine erhöhte Elektrosmog-Belastung. Zusätzlich verliefen eine Wasserader und eine Verwerfungszone unter dem Schlafbereich.
Frau Mühlemann setzte Kopschina-Korkplatten ein, um die Belastung auf ihrer Doppelzone wirksam abzuschirmen.
In Ostermundigen (BE) führten wir in einer 4½-Zimmer-Wohnung eine umfassende Störzonen- und Elektrosmog-Analyse durch. Ursache deutlich erhöhter magnetischer Felder war eine unter dem Gebäude verlaufende Werkleitung. Zusätzlich wurden erhöhte Mikrowellenbelastungen durch umliegende Mobilfunkanlagen festgestellt. Aufgrund der Gesamtsituation empfahlen wir den Bewohnern, einen Wohnungswechsel in Betracht zu ziehen.
Bei Frau Hugentobler führten wir eine Störzonen- und Elektrosmog-Analyse in einem Holzhaus durch. Belastungen durch eine Wasserader im Schlafbereich sowie erhöhte elektromagnetische Felder infolge interner Verkabelung und Funknutzung wurden identifiziert. Durch gezielte Massnahmen – darunter Abschirmung im Schlafbereich, Umstellung auf kabelgebundene Verbindungen und Installation eines Netzfreischalters – konnten die Belastungen deutlich reduziert und das Wohlbefinden spürbar verbessert werden.
Bei Frau Schmassmann wurden erhöhte hochfrequente elektromagnetische Belastungen aus einer benachbarten Wohnung sowie von einer nahegelegenen Mobilfunkanlage festgestellt. Aufgrund der Messergebnisse empfahlen wir einen Wohnungswechsel. In der neuen Wohnung zeigten sich deutlich geringere Belastungen, und das Wohlbefinden der Bewohnerin stabilisierte sich nachhaltig.
Bei einem unternehmerisch aktiven Rentner untersuchten wir das Schlafzimmer auf Elektrosmog und geopathische Störzonen. Dabei wurden deutlich erhöhte niederfrequente Belastungen aus dem Keller sowie eine Verwerfungszone und eine Wasserader im Schlafbereich festgestellt, die über den empfohlenen Richtwerten lagen.
In Kriens führten wir in einer 5½-Zimmer-Eigentumswohnung eine Elektrosmog-Untersuchung durch. Dabei wurden stark erhöhte Belastungen durch mehrere Funkgeräte und zwei in unmittelbarer Nähe von Sitz- und Schlafplätzen platzierte Modems festgestellt. Nach unserer Beratung wurden die Geräte umplatziert bzw. verkabelt oder abgeschaltet, wodurch die Elektrosmog-Belastung deutlich reduziert werden konnte.
In Luzern führten wir bei Frau Esther von Rotz eine Elektrosmog-Messung in einem Wohnhaus nahe der Autobahn A2 durch. Mehrere 3G- und 4G-Mobilfunkanlagen in einem Umkreis von 70 bis 250 Metern führten zu deutlich erhöhten hochfrequenten Belastungen.
Aufgrund der Messergebnisse empfahlen wir einen zeitnahen Wohnungswechsel. Bis zum Auszug wurde im Schlafbereich ein mobiles Abschirmvlies installiert, um die elektromagnetische Belastung temporär zu reduzieren.
Im Bürotrakt des Schindler Konzerns in Ebikon führten wir eine umfassende Elektrosmog-Analyse und -Sanierung durch. Die Messungen zeigten erheblich erhöhte elektrische und magnetische Felder.
Durch den Einsatz eines speziellen Abschirmvlieses an Böden und Wänden sowie die fachgerechte Erdung durch einen Elektriker konnten die elektromagnetischen Belastungen im Bürobereich deutlich reduziert werden.
In einer Parterre-Wohnung an der Brambergstrasse in Luzern klagte Frau Jörin seit dem Einzug über Schlafprobleme. Bei der durchgeführten Untersuchung stellten wir mit einem Magnetometer eine deutliche Störung des statischen Magnetfeldes im Schlafbereich fest.
Ursache war eine Wasserader unter dem Bett, welche die nächtliche Ruhephase beeinträchtigte und als relevante geopathische Belastung identifiziert wurde.
In den Büros von Hotelplan führten wir eine umfassende Elektrosmog-Untersuchung durch. Dabei überprüften wir die WLAN-Strahlung, die elektromagnetische Feldstärke, mögliche Einkopplungen des Stromnetzes an den Arbeitsplätzen sowie die Strahlung von Smartphones.
Im Anschluss erhielten die Mitarbeitenden eine ausführliche Beratung mit konkreten Empfehlungen zur Reduktion der elektromagnetischen Belastungen.
In Pflege- und Altersheimen treten häufig erhöhte Elektrosmog-Belastungen auf, verursacht durch elektrische Geräte an den Betten sowie durch WLAN-Anlagen in den Zimmern. Auch im Zimmer von Herrn Robert Kaufmann stellten wir deutlich erhöhte nieder- und hochfrequente Belastungen fest.
Durch gezielte Massnahmen konnte die Elektrosmog-Belastung im Zimmer deutlich reduziert und die Wohn- und Schlafsituation verbessert werden.
Herr Peter Gloor aus dem Luzerner Hinterland wandte sich aufgrund von Schlafproblemen an uns. In seinem Einfamilienhaus führten wir eine Elektrosmog- und Störzonenanalyse durch.
Dabei stellten wir deutlich erhöhte, hausgemachte Elektrosmog-Belastungen fest, verursacht durch den Wohnbereich sowie ein WLAN im Schlafzimmer. Nach einer ausführlichen Beratung und gezielten Empfehlungen konnten die Belastungen reduziert werden. Seither schläft Herr Gloor wieder erholsam und fühlt sich deutlich besser.
In Udligenswil (LU) führten wir eine Störzonen- und Elektrosmog-Messung in einem Doppeleinfamilienhaus durch. Eine festgestellte Wasserader hatte keinen Einfluss auf die Schlafstätte, erhöhte Elektrosmog-Werte konnten durch gezielte Massnahmen nahezu vollständig reduziert werden.
In Unterkulm (AG) führten wir bei der Familie Berner eine Störzonen- und Elektrosmog-Untersuchung in einem 12-Zimmer-Einfamilienhaus durch. Im älteren Holzhaus wurden deutlich erhöhte elektrische und magnetische Belastungen festgestellt.
Ursächlich waren unter anderem in Hohlböden verlegte elektrische Leitungen, die insbesondere im Schlafbereich zu erhöhtem Elektrosmog führen können. Die umfassende Analyse des gesamten Hauses erforderte entsprechend einen erhöhten zeitlichen Aufwand.
Bei dem Ehepaar Rebsamen aus Kriens stellten wir im Schlafzimmer deutlich erhöhte Elektrosmog-Belastungen durch elektromagnetische Funkwellen aus zwei Nachbarwohnungen fest. Eine vollständige bauliche Abschirmung war aus wirtschaftlichen Gründen nicht umsetzbar.
Als alternative Lösung empfahlen wir einen Tausch von Schlafzimmer und Büro, wodurch die Strahlenbelastung deutlich reduziert werden konnte. Zusätzlich wurde eine Wasserader unter dem Bett mithilfe von Kopschina-Kork abgeschirmt. Mit diesen Massnahmen konnte die Belastung im Schlafbereich nachhaltig minimiert werden.
Im Einkaufszentrum und Parking Hofmatt in Kriens (6010) führten wir eine Strahlenintensitäts- und Elektrosmog-Analyse durch. Untersucht wurden Büro- und Haustechnikbereiche, allgemeine Räume sowie die umliegenden Fussgängerzonen.
Dabei überprüften wir unter anderem die WLAN-Strahlung, die elektromagnetische Feldstärke, mögliche Einkopplungen des Stromnetzes an Arbeitsplätzen sowie die Smartphone-Strahlung. Die Messungen zeigten insgesamt eine moderate Elektrosmog-Belastung im gesamten Center. Ergänzend erfolgten eine Beratung und Empfehlungen zur weiteren Optimierung.
