Ausmessung bei Ihnen Zuhause
Ob elektromagnetische Wechselfelder, hochfrequente 5G-Signale oder geopathische Störzonen – wir finden die unsichtbaren Gefahren in Ihrem Zuhause. Erfahren Sie mehr über einen Messvorgang bei Ihnen Zuhause.
1. Messung

Aufspüren von hochfrequenten Mikrowellen
Ob Haus, Wohnung, Grundstück, Stall oder sogar Ihr Fahrzeug – wir untersuchen gezielt, wo sich mögliche störende Belastungen befinden.
Zu Beginn verschaffen wir uns gemeinsam mit Ihnen einen Überblick über die Situation vor Ort und erstellen eine erste Bestandsanalyse. In der Regel starten wir die Untersuchung im Wohnbereich, gehen weiter ins Büro und widmen uns anschließend den Schlafräumen. Auch Terrasse und Balkon werden einbezogen, sodass Schritt für Schritt ein umfassendes Gesamtbild entsteht.
Je nach Aufbau Ihrer Liegenschaft untersuchen wir zusätzlich Anbauten und Nebengebäude. In einer ersten Messung erfassen wir die bestehenden Werte im aktuellen Ist-Zustand. Darauf aufbauend beraten wir Sie zu sinnvollen und praktikablen Maßnahmen, um mögliche Störquellen zu reduzieren. Abschließend wird das gesamte Gebäude erneut sorgfältig überprüft.
2. Messung

2. Messdurchgang
In der zweiten Bestandsaufnahme erfassen wir die Messwerte ohne den von Ihnen selbst verursachten Elektrosmog. Sollten die Werte weiterhin erhöht sein, deutet dies auf externe Störquellen hin.
Mithilfe unserer präzisen Messgeräte zeigen wir Ihnen nachvollziehbar auf, ob die Belastung beispielsweise von WLAN, DECT-Telefonen, Mobilfunksendern, Hochspannungsleitungen, Bahnstromanlagen, öffentlichen Hotspots oder anderen externen Quellen ausgeht.
Im Anschluss an die Elektrosmog-Analyse erfolgt – je nach Situation – das Untersuchen auf Wasseradern, Verwerfungszonen, Doppelzonen, Erdmagnetfeldabweichungen sowie, falls erforderlich, auch auf Radonbelastungen.
In einem ausführlichen Gespräch erläutern wir Ihnen anschließend, welche Maßnahmen und Gegenmaßnahmen sinnvoll und umsetzbar sind. Zudem informieren wir Sie über geeignete Abschirmtechniken im Bereich Elektrosmog und Wasseradern. Abschließend erhalten Sie einen detaillierten Mess- und Beratungsrapport, der alle relevanten Ergebnisse übersichtlich zusammenfasst.
Unsere Kunden erhalten nach jeder Störzonen-Untersuchung einen ausführlichen Rapport und wichtige Hinweise.
Kostenlose telefonische Beratung:
Montag – Freitag
09:00 – 18:00 Uhr
041 487 01 77
Messung des Schweizer Stromnetzes 220 Volt

Aufspüren von niederfrequenten Wellen
In der Schweiz wird elektrische Energie über Hochspannungsleitungen mit Spannungen von bis zu 380 Kilovolt (380’000 Volt) über weite Distanzen transportiert. Damit der Strom in Haushalten in der üblichen Spannung von 230 Volt aus der Steckdose genutzt werden kann, wird diese Spannung in mehreren Stufen über Transformatoren der regionalen Netzbetreiber stark reduziert.
Das Schweizer Stromnetz erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 250’000 Kilometern, was etwa dem Sechsfachen des Erdumfangs entspricht. Mehr als 90 Prozent der Leitungen führen Spannungen unter 36 Kilovolt und verlaufen überwiegend unterirdisch. Die Leitungen des Übertragungsnetzes auf der höchsten Netzebene sind hingegen grösstenteils als Freileitungen ausgeführt.
Für die Versorgung des Eisenbahnnetzes steht in der Schweiz ein eigenes Bahnstrom-Übertragungsnetz zur Verfügung. Dieses wird mit einer Spannung von 132 Kilovolt betrieben. Über entsprechende Transformatoren wird die Energie auf 15 Kilovolt für die Fahrleitungen heruntertransformiert.
Das Bahnstromnetz der SBB arbeitet mit einer Frequenz von 16,7 Hertz, während das öffentliche Stromnetz mit 50 Hertz betrieben wird. Eine Verbindung zwischen beiden Netzen besteht ausschliesslich über Frequenzumrichter, wie vom Bundesamt für Energie (BFE) beschrieben.
Mikrowellenmessung

Analyse
Mikrowellenherde erhitzen Speisen und Getränke innerhalb kurzer Zeit mithilfe elektromagnetischer Wellen im Mikrowellenbereich. Ähnliche Frequenzbereiche werden auch bei modernen Funktechnologien eingesetzt, etwa für die drahtlose Übertragung von Daten bei Mobiltelefonen, WLAN oder anderen Funksystemen.
Diese Funkwellen breiten sich mit hoher Geschwindigkeit aus und durchdringen – je nach Frequenz, Leistung und baulichen Gegebenheiten – auch Wohnräume. Dadurch entsteht im Alltag eine dauerhafte Grundbelastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder, insbesondere in dicht besiedelten Gebieten.
Die von modernen Funksystemen genutzten Signale bestehen aus komplexen, gepulsten Wellenformen, die sich in ihrer Struktur deutlich von natürlichen Feldern unterscheiden. In der baubiologischen Betrachtung wird diskutiert, dass solche Signalformen bei empfindlichen Personen zu körperlichen Reaktionen wie Wärmeempfinden oder Unwohlsein führen können.
Aus diesem Grund gewinnt eine bewusste Auseinandersetzung mit Funkbelastungen sowie eine fachkundige Messung und Beurteilung der tatsächlichen Situation vor Ort zunehmend an Bedeutung.
Messung des Erdmagnetfeldes mit dem Geomagnetometer BPT 2010

Lotung des Erdmagnetfeldes
Das BPT 2010 dient zur Messung von Anomalien im Erdmagnetfeld und ermöglicht damit die Ortung von biologisch relevanten Standortfaktoren. Hierbei wird die Vertikalintensität des Erdmagnetfeldes präzise erfasst.
Die Messwerte können über eine serielle Schnittstelle auf einen PC oder Laptop übertragen und dort grafisch als 3D-Darstellung visualisiert werden. Die integrierte Mikroprozessorsteuerung gewährleistet eine hohe Messgenauigkeit sowie eine komfortable und reproduzierbare Durchführung der Messungen.
Mithilfe dieses Geräts können unter anderem folgende Störzonen lokalisiert werden:
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Wasseradern
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Verwerfungszonen
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Erdmagnetfeldabweichungen
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Doppelzonen
Folgende Felder messen wir

Aufspüren von W-LAN
Bedenken Sie: Sanieren geht über Studieren.
Wenn Sie bereits in einer Liegenschaft wohnen oder arbeiten und unter anhaltendem Stress, Schlafstörungen, wiederkehrenden Kopfschmerzen, Verspannungen oder Konzentrationsschwierigkeiten leiden, stösst reines Ausprobieren oft an seine Grenzen. Auch bei anhaltender Erschöpfung kann eine fachkundige Analyse der Umgebung sinnvoll sein.
Wir untersuchen Häuser, Eigentums- und Mietwohnungen, Grundstücke, Ställe sowie – bei Bedarf – auch den Innenraum von Fahrzeugen. Ziel ist es, mögliche Belastungsquellen systematisch zu erfassen und nachvollziehbar zu beurteilen.
Dabei führen wir unter anderem Messungen und Untersuchungen in folgenden Bereichen durch:
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Mobilfunksender in der Umgebung
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Amateur- und Polizeifunk
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WLAN-Hotspots und Radaranlagen
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Hochspannungsleitungen
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Bahnstrom (16,7 Hz)
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Unterirdische Strom- und Werkleitungen
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Fahrzeuginnenräume (z. B. Cockpit)
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Wohnwagen und Camper
Auf Basis der erhobenen Daten beraten wir Sie zu sinnvollen und umsetzbaren Maßnahmen, um Ihre Wohn- oder Arbeitsumgebung gezielt zu optimieren.
Handeln Sie jetzt

Elektrosmog überprüfen
Viele Menschen lassen ihr zukünftiges Grundstück oder ihre Eigentumswohnung bereits vor dem Kauf untersuchen. Allein die Gewissheit, ein Wohnobjekt vorgängig analysiert zu haben und fundiert entscheiden zu können, vermittelt Sicherheit und ein gutes Gefühl.
Auch bei einer Neubauplanung gilt: Gut geplant ist nachhaltig gewonnen. Wird ein Haus von Beginn an so konzipiert, dass mögliche Störzonen und elektromagnetische Belastungen möglichst gering gehalten oder vermieden werden, lassen sich spätere Anpassungen und zusätzliche Kosten oft vermeiden. Gleichzeitig schaffen Sie damit eine wichtige Grundlage für Wohnqualität, Ruhe und Wohlbefinden.
Eine frühzeitige Untersuchung des Lebensraums auf geopathische Besonderheiten und Elektrosmog kann daher eine sinnvolle Unterstützung bei Kauf- oder Planungsentscheidungen sein.
Analyse in der Landwirtschaft

gesunde Tiere
Sind Sie Landwirt oder Hobbygärtner? Gerne untersuchen wir auch Ställe, Stallumgebungen sowie Gärten auf mögliche störende Einflüsse. Ziel ist es, belastende Faktoren im Umfeld von Tieren und Pflanzen frühzeitig zu erkennen und sinnvoll zu reduzieren.
Eine optimierte Umgebung kann sich positiv auf das Wohlbefinden von Tieren auswirken und zu günstigeren Wachstumsbedingungen für Pflanzen beitragen.
Hot Spot

stark einwirkender Störungsgrad
Wasseradern werden im baubiologischen Kontext als mögliche Einflussfaktoren auf den Standort betrachtet. Heute stehen technische Messverfahren zur Verfügung, mit denen Abweichungen im Erdmagnetfeld erfasst und sichtbar gemacht werden können.
Anstelle klassischer Pendelmethoden kommen dabei Geo-Magnetometer zum Einsatz, mit denen magnetische Unregelmäßigkeiten präzise gemessen und dokumentiert werden. Diese Messungen liefern objektivierbare Daten, die Hinweise auf geopathische Besonderheiten im Untergrund geben können.
In der folgenden Grafik ist ein sogenannter „Hot-Spot“ dargestellt. Er zeigt eine Zone mit deutlich erhöhten magnetischen Abweichungen, wie sie bei stark beeinträchtigten Standorten auftreten können – beispielsweise im Bereich einer unruhigen Schlafstätte.
Gesunder Schlafplatz

tolerierbarer Störungsgrad
Diese 3D-Grafik zeigt eine sehr geringe Abweichung des statischen Erdmagnetfeldes und weist auf eine ruhige Schlafstätte hin.
