Wasseradern
Wasseradern können eine enorme krankmachende Wirkung auf Menschen und Tiere entfalten. Säugetiere meiden sie instinktiv- doch wir Menschen bemerken sie oft erst, wenn Beschwerden auftreten. Schon früher wurden Tiere in Stallungen krank, ohne dass man den Grund kannte. Heute wissen wir, dass verborgene Wasseradern die Ursache von Krankheiten sein können. Mit moderner Technik lassen sie sich aufspüren – und mit den richtigen Maßnahmen abschirmen.

Gesteinsschicht

Gesteinsschicht
Wenn Wasseradern krank machen
Wasseradern werden auch Erdstrahlen genannt. Man kennt sie seit Generationen, ohne sie jedoch genau erklären zu können. Erst 1929 konnte der Naturforscher Freiherr Gustav von Pohl nachweisen, dass sich alle Krebstodesfälle der kleinen niederbayrischen Stadt Vilsbiburg über unterirdischen Wasserströmen ereigneten. Heute weiss man, dass sich solche «Wasseradern» auf Menschen und Tiere negativ auswirken können. In den 30er Jahren hat der Freiherr von Pohl, den Zusammenhang zwischen geopathogenen Störzonen und Krebserkrankungen bewiesen. Das bestätigte der damalige Sanitätsrat Dr. Hager. Im Jahre 1931 kam Dr. Rambau von der Ärztekammer in Marburg – zu gleichen Ergebnissen.
Wissenschaftlicher Beweis in Vilsbiburg: Freiherr von Pohl und Dr. Hager gelingt der Nachweis, dass Todesfälle an Krebs ausnahmslos in Häusern bzw. Betten erfolgt sind, die über besonders starken unterirdischen Wasserläufen stehen. 1931 nimmt Dr. Bloss die Veröffentlichung von Dr. Hager und von Pohl zum Anlass eigener Untersuchungen in Karlsruhe. Er findet ebenfalls eine Übereinstimmung der Betten chronisch Kranker und Krebskranker mit vorhandenen Reizstreifen. Er saniert die Bettplätze seiner Patienten mit solchem Erfolg, dass er darüber ein Buch heraus gibt: «Die Medizin am Scheideweg». Auch weitere Untersuchungen von Dr. Rambeau mit dem von Dr. Macht entwickelten «Geoskop», führen zum gleichen Ergebnis. Viele weitere Untersuchungen bestätigen die Ergebnisse. 1990 schliesslich – veröffentlichen die Physiker Prof. Dr. König und Prof. Dr. Betz folgendes: «Das Phänomen des Rutengehens existiert mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit».

Schwarmverhalten

Schwarmverhalten
Wie verhalten sich Pflanzen und Tiere
Tiere reagieren auf Elektrosmog und geopathische Störzonen. Zuchtstuten werden oft nicht trächtig, Schweine erleiden Herzinfarkte oder kriegen Ferkelruhr, und der Eber kann zeugungsunfähig werden. Bei den Hühnern wird die Schale der Eier sehr dünn, sie picken sich die Federn aus und töten sich gegenseitig im Kampf um unbelastete Plätze. Die Vögel meiden Störzonen als Nistplatz. Katzen, Ameisen, Bienen und einige Arten von Bäumen, lieben Wasseradern. Bienen produzieren sogar mehr Honig. Menschen und Säugetiere mögen geopathische Störzonen nicht. Auch Pflanzen reagieren auf Störzonen. Kirsche, Buche, Linde und Birke reagieren empfindlich, ebenso der Apfel-, Aprikosen-, Pflaumen- und Pfirsichbaum. Gemüse, Getreide und die Kartoffeln gedeihen auf Störzonen nur zögerlich. Einzig die Lärche, der Ahorn, die Eiche und der Nussbaum reagieren widerstandsfähig. Kräuter gedeihen auf Störzonen sogar prächtig.

auffallende Wucherungen

auffallende Wucherungen
Wünschelrute und Pendel
Der Wunsch des Menschen, mit Wünschelrute und Pendel unterirdische Kräfte aufzuspüren, geht bis 6.000 v. Chr. zurück. Auf alten Abbildungen sind immer wieder Pendler und Rutengeher zu sehen. Im Bergbau wurde es vor allem zur Suche nach Wasser eingesetzt und in Kriegszeiten auch zur Minensuche.
In China durfte 2.200 v. Chr. kein Haus gebaut werden, ohne vorherige Untersuchung des Bauplatzes durch einen Rutengänger oder Erdwahrsager, wie sie damals genannt wurden. Wer sehenden Auges durch das Leben geht oder Tiere beobachtet, der kann dabei spannende Entdeckungen machen, die neugierig machen. Auch Pflanzen und Tiere reagieren auf Erdstrahlung und geopathische Reizzonen. Man entdeckt Bäume mit auffallenden Wucherungen oder seltsamen Dreh- und Schiefwuchs. Katzen und Ameisen sind Strahlensucher und fühlen sich von gestörten Plätzen angezogen. Hunde sind Strahlenflüchter und meiden diese. Interessant, oder?
Für uns Menschen können die Erdstrahlen fatale Folgen haben. Vor allem nächtliche Belastungen durch Erdstrahlen spielen in der Naturheilkunde eine große Rolle. Wenn man nicht gut schläft, sich nicht gut erholen und regenerieren kann, dann wird man auf Dauer krank.
Viele Menschen bringen Schlafstörungen immer noch nicht mit Geopathie oder einem belastetem Schlafplatz in Verbindung aber man bemerkt eine starke Wirkung, wenn man sein Bett von einer gestörten auf eine unbelastete Stelle schiebt. Dann kann sich der Körper in der Nacht wieder regenerieren. Interessant dabei ist auch, dass sich Krankheiten oder Befindlichkeitsstörungen bessern oder ganz verschwinden, wenn der Schlafplatz harmonisiert ist. Geopathie ist ein wichtiges Schlüsselthema, dem Naturheilkundige und interdisziplinär arbeitende Mediziner große Bedeutung schenken.

chronologischer Rückblick

chronologischer Rückblick
Chronologie geobiologischer Untersuchungen
1923 Gurwitsch, Russland, 1930 Freiherr von Pohl, 1931 Sanitätsrat Dr. Hager, Stettin, 1931 Dr. Bloss, Karlsruhe, 1931 Dr. Birkelbach, Wolfratshausen, 1934 Dr. Rambeau, Marburg, Vorsitzender der Ärztekamme, 1937 Sanitätsrat Dr. Mannlicher, Salzburg, 1939 Ingenieur Cody, Le Havre, 1946 Dr. Wüst, Dr. Wetzel, 1951 Dr. Wüst, Dr. Petschke, 1955 M. Glaser, S. Wittmann, 1955 Dr. Wüst, Dr. Hartmann, 1958 Stängle (Szintillationszähler), 1959 Dr. Herbst, Uni Freiburg (Radonemanation), 1970 Cone jr., Medical Tributen, 1972 Stängle (Nachtmessung von Pohl, Vilsbiburg), 1973 Dr. Kaufmann, Giessen, 1976 Physiker Popp, Marburg, 1986 Dr. Hartman (Georhytmogramm), 1986 Physiker L. Mersmann (Geomagnetometer), 1986 Knopp (Color Plate), 1988 Kopschina (Abschirmmittel), 1989 Professoren Betz und König, München.
